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Patagonia

Bei dem argentinischen Patagonien handelt es sich um ein großflächiges Gebiet voller Mysterien, das einen starken Magnetismus erzeugt, eine unfassbare Verführungsgewalt besitzt und in der Lage ist, alles was sich diesem beeindruckenden Fleckchen Erde nähert und sich von der Grenzenlosigkeit seiner Horizonte umarmen lässt, zu fesseln. Hier wird einem eine überzeugende Demonstration der Unerheblichkeit eines Individuums gegenüber der erhabenen Herrlichkeit der Natur geliefert.



Im Äussersten Süden von Argentinien liegt ein besonderes Stück Erde – Patagonien! Hier regiert die Grenzenlosigkeit, atemberaubende Gegensätze dominieren und die Leute überzeugen mit ihrer warmherzigen Art bei eisigen Temperaturen.

Hier, im südlichsten Teil von Argentiien und Chile leben die Menschen in Einklang mit der üppigsten und artenreichsten Natur, die man sich vorstellen kann. Hier konkurriert jeder mit jedem im Bezug auf atemberaubende Schönheit und Einzigartigkeit: von den weiten Ebenen und Wäldern bis hin zu den herausragenden beschneiten Berggipfeln; von den fruchtbaren Tälern bis hin zur weiten Meresküste; von den beeindruckenden Seen bis hin zu imposanten Gletschern.

Diese Gegend, im südlichsten Zipfel Südamerikas, auf der Südhalbkugel zwischen dem Atlantik und Pazifik gelegen, ist ein unverbesserlicher Spot für Entdeckungen, Erkundungen und Abenteuer. Den faszinierendsten Sportarten kann hier bestens nachgegangen werden.

Kleine Gebiete, an Strassen und Flüsse grenzend, schaffen durch das besondere Verschmelzen von Standort, Natur und Kultur eine mysthische Atmosphäre. Viele Mythen und Legenden über die Vorfahren sind hier in aler Munde.

Patagonien – einzigartig, bereichernd und voll mit unberührter frischer Luft! Diesen Ort sollte man sich nicht entgehen lassen! Die Natur und das Umfeld bieten eine unglaubliche Vielfalt, aber vor allem die intensive Suche und Erkundung zahlen sich aus!

Öffne deinen Blickwinkel und entdecke die Vielfalt in Patagonien!

Was man heir auf keinen Fall verpassen sollte?

SAN CARLOS DE BARILOCHE

Im Osten der Provinz Río Negro, 1640 km von der Hauptstadt Buenos Aires entfernt, am Ufer des majestätischen Sees Nahuel Huapi gelegen, befindet sich San Carlos de Bariloche – eine der touristischen Hauptdestinationen Argentiniens.

Der „Cerro Catedral“ (Berg) ist eines der bekanntesten Skigebiete des Landes und empfängt jeden Winter hunderte Wintersportfanatiker. Zugleich bietet dieser Ort im Sommer ein grossen Angebot an Natur- und Stadtleben: Wasserport, Fischen, Shoppen, Sehenswürdigkeiten und Exkursionen und zahlreiche Cafés und Bars. ZU den bekanntesten Sehenswürdigkeiten zählen das „Centro Cívico“ (Stadtzentrum), der „Circuito chico“ (kleiner Bezirk), das „Mueso de la Patagonia“ und die Kathedrale. Auch das musthische Llao Llao, die „Isla Victoria“ und der „Puerto Blest“ (Hafen) sind einen Besuch wert.

Bariloche ist aber nicht nur für sein Skiresort und die das grosse Angebot an Outdoor-Sportaten bekannt. Vom „Centro Cívico“ aus kann man wunderbar eine Shoppinngtour durch das Stadtzentrum starten. Hier wird man handgefertigte Wollgewänder und wunderschöne Souvenirs aus Holz und Stein kaufen. Ausserdem sollte man den Ort nicht verlassen ohne die populäre regionale Schokolade probiert zu haben! Du wirst der versuchung ohnehin kaum widerstehen können und die kleinen Pralinendosen eignen sich auch optimal als Mitbringsel für Freunde und Familie

VILLA LA ANGOSTURA

Am nordlichen Ufer des Sees Nahuel Hapi inmitten der patagonischen Bergkette, befindet sich das Dorf Villa La Angostura“ – perfekter Schauplatz zum Fischen, Ski fahren, Snowboarden, Mountaibiken, Trekken und für Quadbike-touren.

Dieses Bergdorf beheimatet 7000 Bewohner und liegt in einem natürlichen, unverschmutzten und privilegierten Umfeld. Die wechselnden Farben in Flora und Fauna markieren und differenzieren eindrucksvoll die 4 Jahreszeiten.

Im Winter ist die Hauptattraktion der „Cerro Bayo“ (Berg) – ein Skiresort, das eine Vielzahl an Sport- und Entspannungsmöglichkeiten sowohl für Neulinge als auch für Fortgeschrittene bietet. Dieser Ort wird das ganze Jahr über besucht, weil er faszinierende Ausblicke offenbart und Austragungsor mehrerer Sportevents ist.

Abgesehen von diesem Berg findet man hier noch den „Cerro Inacayal“ und das „Belvedere“.

SAN MARTÍN DE LOS ANDES

Dieses verhältnismässig junge Bergdorf inmitten der Anden am Ufer des “Lago Lácar“ (See) wächst unheimlich schnell und lockt immer mehr Touristen hier in die Provinz Neuquén.

Für Bergregionen typische Holz- und Steinbauten sind hier vorzufinden. Bei einem Spaziergang solte man auf jeden Fall der „Secretaría Municipal de Turismo“, dem „Museo de los Pioneros“ (Pioniermuseum), Der Kirche „San José“, der „Intendencia del Parque Nacional Lanín“ und dem See „Lácar“ einen Besuc abstatten. Die Seen, Flüsse, Wasserfälle und Berge verwandeln diesen Ort in ein Touristenparadies.

Einige Kurztripps, wie zum Beispiel zum Aussichtspunkt „Mirador Bandurrias“, der „Quila Quina“ oder dem Fluss „Hua Hum“, auf dem man mit einem Gummiboot nach Chile übersetzen kann.

ESQUEL

Esquel markiert den Eingang in eine unvergleichliche Berregion, deren natürliche Gegebenheiten ihre Besucher das ganze Jahr über zum Staunen bringen. Man kann sich hier das ganze Jahr über in einer umwerfenden Landschaft vergnügen, zum Beispiel beim Trekking, Raften, Reiten, Ski fahren, Jagen, Klettern, Mountainbiken, Quadfahren uvm.

Auf keinen Fall verpassen auslassen sollte man: einen Besuch im „Parque Nacional Los Alerces“, eine Reise in der „Trochita“ (die bekannte Dampflokomotive auf schmalen Schienen gilt als nationales historisches Erbein Patagonien) und die Besichtigung des „Mueso Regional de Trevelin“, das in einer alten Weizenmühle gelegen ist und ein idealer Ort ist, um einen Einblick in den Lebens-, Kleidungs- und Arbeitsstil der frühen Immigranten (hauptsächlich Waliser) zu erhalten.

PUERTO MADRYN

Die Stadt ist in der nordöstlichen region der Provinz Chubut, am Ufer des „Golfo Nuevo“ angesiedelt.

Im Sommer ist hier ein sehr aktives Strandleben vorzufinden. Viele Jugendliche üben hier diverse Sportarten, wie zum Beispiel Windsurfen, Segeln, Sandboarden, Tauchen und Beachvolleyball. Das 90 km entfernte „Puerto Pirámides“ bietet ein vergleichbares Angebot. Ausserdem kann man Bootstouren unternehmen und dabei Seehunde und –elefanten bewundern.

Desweiteren ist es sehr interessant und unterhaltsam einen Ausflug zur „Punta Tombo“ zu unternehmen, um dort Pinguine in ihrem natürlichen Umfeld beobachten zu können. Auf dem Weg dorthin kann man die Städte Rawson und Trelew noch erkunden.

EL CHALTÉN

Im Herzen der Gebirgskette in Patagonien, befndet sich das kleine Touristendorf El Chaltén. Hier, im Norden des „Parque Nacional de los Glaciares“, ist, abgesehen von der Antarktis, die weltweit bedeutendste Masse an kontinentalem Eis zu finden.

Diesem Eis entspringen die Gletscher, die die Seen der Region befüllen. Der bekannteste Gletscher „Perito Moreno“ führt ein gewaltiges und unvergessliches Spektakel auf – durch seine ständige Dynamik bringt er faszinierende grosse Eisblöcke zum Abtrennen und erzeugt damit eine atemberaubende Stimmung. Die nächste Stadt, die ein grosses Abenteuer- und Serviceangebot offeriert, ist El Calafate.

Im äussersten Norden des Parkes liegen die höchsten Bergspitzen, die diesen Ort zusammen mit den Wäldern, Gletschern und Seen zu einem der aussergewöhnlichsten Schauplätze ganz Argentiniens werden lassen.

TIERRA DEL FUEGO

Die südlichste Zipfel der Erde – Tierra del Fuego” (Feuerland) – wird jährlich von über 70.000 Touristen angesteuert.

Zum „Parque Nacional Tierra del Fuego“ kann man entweder mit dem Auto oder dem “Tren del Fin del Mundo” (Zug zum Ende der Welt), der am Fluss Pipo entlangfährt, gelangen. In Ushuaia, der Hauptstadt von Tierra del Fuego, gibt es zahlreiche obligatorische Sachen zu tun: Im Sommer kann amn die Gegend zu Fuss, per Bus, Pferd, Boot oder Zug erkunden. Im Winter hingegen kann man hier optimal Skifahren, ein weites Freeride-gelände geniessen, Schlitten fahren oder die atemberaubende Landschaft auf einem von Huskies gezogenen Schlitten erkunden.

Freunde der Fischerei sollten zudem den Río Grande ansteuern. Dieser hat sich zum Zentrum des Forellenfischens auf der Südhalbkugel entwickelt, dank der hier anzutreffenden Üppigkeit dieser Fischsorte. Und zu guter letzt die äusserste und faszinierendste Erdgrenze – die Antarktis. Jeden Sommer bringen Boote zahlreiche Touristen an diesen Randort der Erde, damit diese dort die atemberaubende und faszinierende Landschaft erkunden können.

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