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Cuyo y Norte

Der Nordosten Argentiniens wird nicht nur von Argentiniern viel bereist, sondern von Touristen aus der ganzen Welt - vor allem aber von Europäern. Zu den bekanntesten Destinationen zählen La Quebrada de Humahuaca (Schlucht von Humahuaca), el Cerro de los siete colores (Hügel der 7 Farben), Cafayate, los Valles Calchaquíes (Täler von Calchaquí), Tafí del Valle und die Hauptstädte der Provinzen: San Miguel de Tucuman, San Fernando del Valle de Catamarca, Salta und San Salvador de Jujuy.


Cuyo:

La región de Cuyo está ubicada al Oeste de Argentina, formada por una masa orográfica andina con las mayores alturas de esta cordillera, que hacia el Este se extiende hasta el piedemonte que va a confundirse con los límites de la llanura pampeana; y desde la Puna al norte, hasta los 37° de latitud sur.


SALTA

Salta ist auch bekannt als „Salta la Línda”(Schönes Salta). Wie der Name indiziert kennzeichnet die Stadt Salta ihr prachtvoller kolonialistischer Stil – die einstöckigen Häuser, engen Strassen und Wege und ein wunderschönes gesamtes Stadtbild, eingerahmt in eine wunderschöne Bergkulisse.

Ihr Zentrum ist reich an nationalen historischen Gebäuden: die Kirche San Francisco, das „Cabildo“, das „Convento de San Bernardo“ (das Kloster San Bernardo), die „Catedral Basilica“ und das „Monumento a Güemes“ (Denkmal für Güemes) sind nur einige davon.

Im Umkreis werden außerdem einige interessante Exkursionen angeboten, die es nicht zu verpassen gilt! Die Zugfahrt mit dem „Tren de las Nubes“ (Zug durch die Wolken) durchbricht im wahrsten Sinne des Wortes die Wolken, wenn sie die „Andes Cordillera“ auf einer Höhe von 4220m überquert.

Die Chalchaquí-Täler stellen die ideale Kulisse dar, um sich mit einer Kultur vertraut zu machen, die sich mit ihren aus Stein gebauten Dörfern über das Voranschreiten der Zeit hinwegsetzt. Zudem bietet das Wetter eine ideale Kombination aus Temperatur und Feuchtigkeit, die ein Mikro-Klima erzeugt, dass das Wachstum der Weintraubensorte „Torrontë“ unterstützt. Das Dorf Cachi, mit seiner Mischung aus kolonialem Stil und Details aus der Pre-Kolumbinischen Zeit, ist ein weiterer sehenswerter Ort.

Während man Salta erkundet, kommt man nicht daran vorbei, die köstlichen, weltweit bekannten „Empanadas salteñas“ (Teigtaschen mit Fleischfüllung), zu probieren.


JUJUY

Die Provinz Jujuy ist im Nordwesten Argentiniens angesiedelt. Im Süden, in der Region „Valles Templeados“ (warme Täler), ist die Hauptstadt - San Salvador de Jujuy – angesiedelt.

Diese Gegend bietet Berge, Flüsse, wunderschöne Lagunen mit einem einzigartigen Lichtspektakel und ein angenehmes Klima, das Reisenden die Möglichkeit gibt, sich dem Trekking, Safaris, dem kulturellen Tourismus und der Erkundung von Sehenswürdigkeiten zu widmen.

Zu den Must-Sees dieser Region zählt das kleine Dorf Purmamarca, umfasst von atemberaubenden, mehrfarbigen Berge. Einer von diesen sticht ganz besonders hervor - der „Cerro de los siete Colores“ (Berg der sieben Farben) mit seiner regenbogenfarbenen Oberfläche! Auch die „Quebrada de Humahuaca“ (Humahuaca Schlucht) mit ihrem kleinen Dorf, auffallend durch die gepflasterten, engen Strassen und eingeschossigen Häuser, die das historische Stadtbild wahren, ist definitiv einen Besuch wert. Das Dorf Tilcara kann dank seiner ausgezeichneten Unterkunftsmöglichkeiten gut als Basis für die Erkundung des ganzen Tals dienen. Außerdem ist „La Quiaca“, an der argentinisch-bolivischen Grenze gelegen, ein favorisiertes Reiseziel wegen seiner mythischen, religiösen Festlichkeiten, die die „Pachamama“ (Mutter Erde) ehren. Die bunten Gewänder der „Coya“ (Name der Bewohner) tragen zudem zu einem farbenfrohen Gesamtbild bei.


TUCUMÁN

Die Hauptstadt und das Herz der Provinz - San Miguel de Tucumán - ist auch bekannt als „El Jardín de la República“ (Garten der Republik), wegen seiner bunten Blumenpracht, die sich im Frühling über Parks, Balkone, Straßen und Gärten erstreckt.

Das Land des Zuckerrohrs und eines einmaligen Unabhängigkeits-Szenarios (Argentinien erklärte hier 1816 seine Unabhängigkeit von Spanien), San Miguel de Tucumán, bietet eine Vielzahl an sehenswerten Gebäuden: die „Casa del Obispo Colombres“, die „Casa Histórica de la Independencia Argentina“, die Kathedrale, das „Casa Padilla Mueseum“ und den „El Cadilla“ Damm.

Dennoch ist der bedeutendste und wichtigste Ort, den es zu besichtigen gilt, „Tafí del Vale“ – eine Kleinstadt umgeben von Bergen, in der Zentralregion des Westens von Tucumán gelegen. Sie bietet eine ausgezeichnete Möglichkeit für Spaziergänge, Erkundungen, Quad-Touren zum Fluss „Los Sasos“, Trekking zum Berg „Pelao“ oder Ausritte zu den Ruinen der indianischen Festung des Quilmes Stammes.


CATAMARCA

Die Hauptstadt von Catamarca und zugleich eine der ältesten Städte Argentiniens ist „San Fernando del Valle de Catamarca.“

Ihre Architektur, die sich auf die Kolonialzeit zurückführen lässt, besteht aus Gebäuden mit roten Kacheldächern und geräumigen Säulenhallen. In den Bergen kann man die „Cuesta del Portezuelo“, „La Puerta“, „El Rodeo“ und die Dämme „El Juncal“ und „Las Pirquitas“ besichtigen, wo man auc diverse Wassersportarten ausüben kann.

Im Winter ist die Stadt Austragungsort der „Fiesta Nacional del Poncho“. Dann werden Ponchos, verzierte „Fajas“ (typische regionale Schärpen oder Gürtel), Wandbehänge, Decken, Teppiche und weitere regionale Stoffe präsentiert.

Die „Ruta del Adobe“ und „Las Termas de Fiambalá”, beide aus der Zeit der “Diaguita” (eines lokalen indianischen Stammes), eignen sich sehr gut, um unterschiedlichen Aktivitäten, wie zum Beispiel Erlebnistourimus oder Safaris nachzugehen oder einfach nur enstpannen.

Weitere sehenswerte Orten sind die „Copacabana“, die „Ruinas de Troya“, die „Ruinas de Shinkal“ und „Londres“.


SANTIAGO DEL ESTERO

Santiago del Estero ist die älteste Stadt des Landes und war Ausgangspunkt für viele weitere Stadtgründungen in Nord- und Zentralargentinien. Die Hauptstadt - Santiago del Estero - bewahrt einen faszinierenden Teil des historischen und künstlerischen Erbes. Man kann hier an unterschiedlichen, interessanten Stadtführungen entlang der „Avenida Costera“ (Küstenstrasse), am „Rio dulce“ (süsser Fluss) teilnehmen, die „Catedral Basilica“, das „Convento San Domingo“ und diverse Museen besuchen.

Unter den attraktivsten Sehenswürdigkeiten der Provinz sind die „Termas de Río Hondo“ (heisse Quellen), die wegen ihres Salz- und Mineralreichen Wassers weltweit zu einem der wichtigsten therapeutischen Wasserbehandlungszentren geworden sind. Der Ort ist so ausgestattet, dass er einem die optimale Gelegenheit gibt von einem neuen Toursimuskonzept – der Kombination aus Gesundheit, Genuss und Erholung – zu profitieren.

Zudem können zahlreiche Ausflüge und Exkursionen in der Stadt und den umliegenden Vororten unternommen werden: Wassersport und Fischen im Damm „Lago Embalse“ Golf spielen im „Campo Municipal“, Reiten und Agrotourismus Das ist nur eine Auswahl der Tätigkeiten, die mit einem Bad in den heissen Quellen kombiniert werden können.

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